Zum starten des verbrennungsmotors ist ein kleiner elektrischer motor, der anlasser, erforderlich. Der anlasser muß den verbrennungsmotor auf eine drehzahl von mindestens 300 umdrehungen in der minute beschleunigen. Das funktioniert aber nur. Wenn der anlasser einwandfrei arbeitet und die batterie hinreichend geladen ist.
Der anlasser besteht aus einem antriebs-, pol- und kollektorgehäuse.
In dem pol- und kollektorgehause sind der anker und der kollektor gelagert sowie der bürstenhalter. Im bürstenhalter befinden sich kohlebürsten, die ein verschleißteil darstellen und sich zwar langsam, aber stetig abnutzen. Bei starker abnutzung der kohlebürsten kann der anlasser nicht mehr einwandfrei arbeiten.
In dem vorderen antriebsgehäuse ist der ritzelantrieb untergebracht.
Wenn über den zündanlaßschalter der anlasser spannung erhält, wird über den magnetschalter. Der auf dem anlassergehause sitzt, das ritzel auf einem steilgewinde gegen den zahnkranz des schwungrades geschoben. Sobald das ritzel bis zum anschlag auf der spindel vorgelaufen ist, ist es kraftschlüssig mit dem schwungrad verbunden. Nun kann der anlasser den motor auf die erforderliche anlaßdrehzahl bringen.
Wenn der verbrennungsmotor angelaufen ist. Wird das ritzel vom motor her beschleunigt, es läuft also kurzzeitig schneller als der motor und spurt aus, wodurch die verbindung zum verbrennungsmotor aufgehoben ist.

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Fahren mit Kompaktrad
Verhalten fahren und 80 km/h nicht überschreiten.
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