BMW5er Reparaturanleitung :: Solex 32/32 didta-vergaser

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BMW5 Reparaturanleitung. Solex 32/32 didta-vergaser


  1. -3 - Drosselklappenteil
  2. -8 - drosselklappenhebel
  3. anschlagschraube
  4.  slcherungskappe
  5. übertragungshebel
  6. ,13 - scheibe, mutter
  7.  leerlaufgemlsch-schraube
  8. ,15a - dichtung, sicherungskappe
  9.  isolierdichtung
  10.  zylinderschrauben
  11. -20 - schwimmorgehause
  12.  ubergangsduse
  13. ,25 - halteschraube
  14. ,24 - vorzerstauberl+il
  15.  hauptdusen l + ll
  16.  luftkorrekturdüse l+ll
  17.  leerlauf-abschaltventil
  18. ,32 - verschlußschraube, dichtring
  19. ,34 - pumpensprltzrohr mit dichtung
  20. -38 - beschleunigungspumpe
  21.  umluft-regulierschraube
  22. ,41a - dichtung, sicherung
  23. -45 - starterverbindungsstange
  24.  thermo-startventil
  25. .48 - Dichtungen
  26.  vergaserdeckeldichtung
  27.  vergaserdeckel
  28. ,54 - schwimmernadelventil
  29.  - dichtring
  30. -59 - schwimmer mit teilen
  31.  schutzschlauch
  32.  isolierdichtung
  33. -69 - starterdeckel
  34. ,74 - anreicherungsventil
  35. b - anreicherungsdüse
  36. -77 - unterdruckdose

Der 32/32 didta-vergaser ist ein fallstrom-registervergaser mit zwei mischkammern und zwei saugkanälen mit einem durchmesser von je 32 mm. Die drei hauptteile sind: drosselklappenteil, schwimmergehäuse und vergaserdeckel.

Bis in mittlere drehzahlen erhält der motor sein kraftstoff-luft- gemisch nur aus einem saugkanal, der sogenannten i. Stufe.

Bei höheren drehzahlen öffnet eine unterdruckdose am vergaser die drosselklappe des 2.Saugkanals, der ii. Stufe.

Der vergaser besitzt eine automatische starteinrichtung. Vor dem kaltstart muß das gaspedal einmal ganz durchgetreten werden. Dabei wird die obere klappe in der i. Stufe, die starterklappe.

Durch eine bimetallfeder fast geschlossen. Gleichzeitig ist über ein gestänge die drosselklappe etwas geöffnet beim motorstart (dabei gaspedal nicht mehr betätigen) entsteht auf diese weise ein starker unterdruck im vergaser, der eine genügend fette benzinmischung in den lufttrichter saugt. Damit das gemisch beim kaltstart nicht zu fett wird, zieht eine unterdruckdose die starterklappe gegen die kraft der bimetallfeder ein wenig auf. Mit dem einschalten der zündung wird die bimetallfeder im startautomatikgehäuse durch stromzufuhr elektrischbeheizt, außerdem ist der starterdeckel an den motorkühlmittel- kreislauf angeschlossen. Durch die allmähliche erwärmung während dem motorlauf dehnt sich die bimetallfeder aus und öffnet so die starterklappe langsam. Ein temperaturschalter im kühlmittelkreislauf schaltet ab temperaturen über +45 c die stromzufuhr zur bimetallfeder sowie zum therrnostartventil, das zusätzlich kraftstoff einspritzt, ab. Einwandfreies kaltstartverhalten erfordert eine exakte einstellung des starterdeckels.

Ein nachträgliches einstellen von starterklappen- und drosselklappenspalt ist jedoch in der regel nur nach ersatz des kompletten vergaserdeckels erforderlich.

Beschleunigungspumpe. Normalbetrieb und vollast der i. Stufe entsprechen dem pdsi-vergaser. Der leerlauf hat jedoch zusätzlich ein umluftsystem. Auf keinen fall darf bei diesem vergaser die drosselklappen-anschlagschraube verdreht werden, da sonst die gesamte vergasereinstellung durcheinandergerät.

Motorlastabhängig wird über eine membrane in der unterdruckdose durch den saugrohrunterdruck die ii.Stufe geöffnet.

Die beiden stufen arbeiten unabhängig voneinander.

    Siehe auch:

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