Die lenkung besteht aus dem lenkrad, der lenkspindel, dem lenkgetriebe und dem lenkgestänge. Das lenkrad ist auf der lenkspindel aufgeschraubt, die die lenkbewegungen auf das lenkgetriebe überträgt.
Je nach lenkeinschlag ändert sich die übersetzung im lenkgetriebe.
Das heißt, je weiter das lenkrad eingeschlagen wird, desto indirekter wird die lenkung. Das lenkrad läßt sich dann leichter drehen, zum beispiel beim einparken.
Sobald sich das lenkrad etwa in mittelstellung befindet, sorgt eine direktere getriebeübersetzung für erhöhte lenkpräzision, was insbesondere bei höheren geschwindigkeiten wichtig ist.
Je nach modell oder ausstattung wird die bedienung der lenkung durch eine hydraulische lenkhilfe erleichtert. Die hydraulische lenkhilfe (servolenkung) sorgt dafür, daß der kraftaufwand beim einschlagen der lenkung möglichst gering gehalten wird. Die lenkhilfe besteht aus der ölpumpe. Dem vorratsbehälter und den öldruckleitungen. Angetrieben wird die ölpumpe über einen keilriemen. Die pumpe saugt das hydrauliköl aus dem vorratsbehälter an und fördert es mit hohem druck zum lenkgetriebe. Dort sorgt eine regeleinheit zusammen mit dem arbeitskolben für die erforderliche lenkunterstützung.
Heimleuchten
Wenn Sie nach dem Abstellen des Fahrzeugs bei ausgeschaltetem Licht die Lichthupe
aktivieren, leuchtet das Abblendlicht noch eine Zeit weiter. Sie können über iDrive
die Dauer ein stellen oder die Funktion deaktivieren.
iDrive, Prinzip siehe Seite 14 .
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Prüfen
Oberfläche des achsschenkelzapfens, insbesondere im
bereich der lauffläche für den wellendichtring auf einwandfreien
zustand prüfen, gegebenenfalls achsschenkel
ersetzen.
Kegelrollenlager (radlager) und radnabe innen gründlich
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