Die lenkung besteht aus dem lenkrad, der lenkspindel, dem lenkgetriebe und dem lenkgestänge. Das lenkrad ist auf der lenkspindel aufgeschraubt, die die lenkbewegungen auf das lenkgetriebe überträgt.
Je nach lenkeinschlag ändert sich die übersetzung im lenkgetriebe.
Das heißt, je weiter das lenkrad eingeschlagen wird, desto indirekter wird die lenkung. Das lenkrad läßt sich dann leichter drehen, zum beispiel beim einparken.
Sobald sich das lenkrad etwa in mittelstellung befindet, sorgt eine direktere getriebeübersetzung für erhöhte lenkpräzision, was insbesondere bei höheren geschwindigkeiten wichtig ist.
Je nach modell oder ausstattung wird die bedienung der lenkung durch eine hydraulische lenkhilfe erleichtert. Die hydraulische lenkhilfe (servolenkung) sorgt dafür, daß der kraftaufwand beim einschlagen der lenkung möglichst gering gehalten wird. Die lenkhilfe besteht aus der ölpumpe. Dem vorratsbehälter und den öldruckleitungen. Angetrieben wird die ölpumpe über einen keilriemen. Die pumpe saugt das hydrauliköl aus dem vorratsbehälter an und fördert es mit hohem druck zum lenkgetriebe. Dort sorgt eine regeleinheit zusammen mit dem arbeitskolben für die erforderliche lenkunterstützung.
Komfortzugang*
Mit Komfortzugang wird Ihnen der Zugang zu Ihrem Fahrzeug ermöglicht, ohne dass
Sie dazu die Fernbedienung in die Hand nehmen müssen. Es genügt, wenn Sie
die Fernbedienung bei sich tragen, z. B. in der Jackentasche. Das Fahrzeug erkennt die dazugeh&ou ...
Der anlasser
Zum starten des verbrennungsmotors ist ein kleiner elektrischer
motor, der anlasser, erforderlich. Der anlasser muß den
verbrennungsmotor auf eine drehzahl von mindestens 300
umdrehungen in der minute beschleunigen. Das funktioniert
aber nur. Wenn der anlasser ...