Die lenkung besteht aus dem lenkrad, der lenkspindel, dem lenkgetriebe und dem lenkgestänge. Das lenkrad ist auf der lenkspindel aufgeschraubt, die die lenkbewegungen auf das lenkgetriebe überträgt.
Je nach lenkeinschlag ändert sich die übersetzung im lenkgetriebe.
Das heißt, je weiter das lenkrad eingeschlagen wird, desto indirekter wird die lenkung. Das lenkrad läßt sich dann leichter drehen, zum beispiel beim einparken.
Sobald sich das lenkrad etwa in mittelstellung befindet, sorgt eine direktere getriebeübersetzung für erhöhte lenkpräzision, was insbesondere bei höheren geschwindigkeiten wichtig ist.
Je nach modell oder ausstattung wird die bedienung der lenkung durch eine hydraulische lenkhilfe erleichtert. Die hydraulische lenkhilfe (servolenkung) sorgt dafür, daß der kraftaufwand beim einschlagen der lenkung möglichst gering gehalten wird. Die lenkhilfe besteht aus der ölpumpe. Dem vorratsbehälter und den öldruckleitungen. Angetrieben wird die ölpumpe über einen keilriemen. Die pumpe saugt das hydrauliköl aus dem vorratsbehälter an und fördert es mit hohem druck zum lenkgetriebe. Dort sorgt eine regeleinheit zusammen mit dem arbeitskolben für die erforderliche lenkunterstützung.
Einsatzbereich
Der optimale Geschwindigkeitsbereich zum Einsatz auf gut ausgebauten Landstraßen
und Autobahnen beträgt etwa 80 bis 140 km/h. Dabei die jeweils vorgeschriebene
Höchstgeschwindigkeit beachten.
Die minimale Wunschgeschwindigkeit beträgt 30 km/h, ...
Leerlaufdrehzahl und co-gehalt prüfen/einstellen
Solex 4a1-vergaser
Zur abgas- und leerlaufeinstellung wird ein co-meßgerät mit
geeigneter meßsonde benötigt, da der co-wert durch bohrungen
im abgaskrümmer gemessen wird.
Voraussetzung sind eine korrekte einstellung von ventilspie ...